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Hort der Montessorischule






Die enge Zusammenarbeit von Montessori-Schule und ihrem angeschlossenen Hort im Sinne einer Ganztagsschule wird deutlich als:

  • enge Kooperation der pädagogischen Teams von Schule und Hort,
  • organisatorische Einheit (gemeinsame Jahres- und Tagesplanung, gemeinsame Veranstaltungen, gemeinsame Elternabende und  -gespräche),
  • inhaltliche Einheit (gemeinsame Projekte und gegenseitige Ergänzung bei inhaltlichen Schwerpunkten).
Die inhaltliche und organisatorische Abstimmung zwischen dem Unterricht und den Angeboten in der unterrichtsfreien Zeit erfolgt in einer monatlichen, gemeinsamen Dienstberatung der Lehrerinnen, der Erzieherinnen und der pädagogischen Fachkräfte. 

Der Hort der Maria-Montessori-Schule ist eine sozialpädagogische, integrative und familienergänzende Einrichtung, für die das Gesetz zur Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Tagespflege des Landes Sachsen-Anhalt (KiFöG) verbindlich ist. Der Hort bietet 150 Plätze, davon bis zu 15 Plätze für Kinder mit anerkannter Behinderung (Kinder mit Grundanerkenntnis).

Im Zentrum der Hortarbeit stehen die Interessen, Fragen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Kinder. Ziel ist die ganzheitliche Förderung aller kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklungspotenziale eines Kindes durch selbstständiges und selbstgesteuertes Lernen. Die pädagogischen Schwerpunkte im Hort werden in Anlehnung an die Montessori-Pädagogik gesetzt.

Seit dem Einzug in das Haus der Generationen werden auch enge Kontakte mit dem Altenpflegeheim gehalten. Gegenseitige Besuche, kleine Dienste und Einladungen werden gern angenommen.
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Bewohner des Altenheimes zu Besuch in der Hortetage

bei der Aufführung eines Theaterstückes

Findus und Petterson